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Ich mag ja Face­book nicht! Das hat so sei­ne Grün­de. Ei­ner da­von ist, daß dort kei­ne Im­pres­sums­pflicht gibt und daß es dort auch üb­lich ist Sites zu er­stel­len, von de­nen nicht oh­ne Wei­te­res er­sicht­lich ist, wer der „Her­aus­ge­ber“ ist. Das ist dann be­son­ders nach­tei­lig, wenn man zu die­sen Per­so­nen Kon­takt auf­neh­men möch­te und man selbst auf ei­ne Face­book-Prä­senz ver­zich­tet. Ich wür­de ja selbst ger­ne Kon­takt zu den Eig­nern der Face­book-Site „Gué­ret-et-Stein“, aber geht halt so eben nicht.

War­um denn ei­gent­lich ei­ne Kon­takt­auf­nah­me? Weil ich mit den Be­trei­bern durch­aus mal ein Ge­spräch füh­ren wür­de, wie sie zum Teil zu ih­rem In­hal­ten kom­men. Mir ist näm­lich auf­ge­fal­len, daß ein recht neu­er Bei­trag dort mei­ne Kirch­weih­um­zugs-An­kün­di­gung ist, die ich hier im Blog ver­faß­te. Da­von wur­de von ir­gend­wem der Text (ein­schließ­lich mei­nes Na­mens — nein, ich bin nicht der Pos­ter des dor­ti­gen Bei­tra­ges!) ein­fach als Ko­pie über­tra­gen. Die Fo­tos mei­nes Blog­bei­tra­ges hat man den Face­Book-Kon­su­men­ten al­ler­dings er­spart. So kommt es dort im Bei­trag zu Un­ver­ständ­lich­kei­ten, durch die mit­ko­pier­ten Bild­un­ter­schrif­ten.
Zu­dem ist mir auf­ge­fal­len, daß zwei „In­ter­net-Fun­de“ (An Ta­gen wie die­sen bzw. Ein In­ter­net­fund), von de­nen ich hier im Blog be­rich­te­te, kur­ze Zeit spä­ter dort auch prä­sen­tiert wur­den.

Im Grun­de bin ich ja ganz froh, wenn stei​ner​-part​ner​schaf​ten​.de wahr­ge­nom­men wird. Aber: Ur­he­ber­schaf­ten sind or­dent­lich zu nen­nen. Drum hal­te ich es für nor­mal, daß man In­hal­te auch ent­spre­chen ver­linkt.
Da wir ja das glei­che In­ter­es­se ha­ben, näm­lich die För­de­rung der Städ­te-Part­ner­schaf­ten, neh­men uns selbst nichts weg, wenn wir die an­de­re Site mal or­dent­lich ver­lin­ken, ins­be­son­de­re dann, wenn der „Con­tent“ von der an­de­ren Sei­te kommt.
Ich selbst ha­be die mir bis­her un­be­kann­te Face­Book-Site nun auf der Links-Site auf­ge­lis­tet. Part­ner­schafts­in­ter­es­sier­te soll­ten doch mit mög­lichst viel In­for­ma­tio­nen ver­sorgt wer­den.

Ich las­se aus­nahms­wei­se mal die Kom­men­tar­funk­ti­on of­fen. Ich den­ke, die Be­trei­ber von „Gué­ret et Stein“ wer­den ja mal wie­der vor­bei schau­en und könn­ten ja dann auch mal Stel­lung neh­men zu ih­rer Art der Ma­te­ri­al­be­schaf­fung.
Im Üb­ri­gen hat die­ses Blog auch ein Im­pres­sum mit Post­an­schrift und ei­ner eMail-Adres­se, da­mit man mich je­der­zeit an­spre­chen kann.

PS: Und in die­sem Im­pres­sum ist üb­ri­gens zu le­sen:

Al­le Rech­te an den Tex­ten und den Bil­dern lie­gen — so­weit nicht be­son­ders ge­kenn­zeich­net — bei mir. Falls Sie In­ter­esse an ei­nem Bild ha­ben, sen­den Sie mir ei­ne eMail.

Be­reits der ers­te der hier zi­tier­ten Sät­ze schien mir bis­her ein­deu­tig. Wer­de al­so den zwei­ten zi­tier­ten Satz nun er­wei­tern müs­sen.